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Expertentipps

Expertentipp von Dieter Pichler
Expertentipp von Dieter Pichler
Der erste Schritt zum eigenen Haus ist das passende Grundstück. Doch die Probleme lauern oft im Verborgenen. Vorhandene Wegerechte können die Freude über den Erwerb rasch trüben. Denn es kann vorkommen, dass ein Nachbar über das neu erworbene Grundstück gehen und fahren darf. Aber auch ohne grundbücherliche Eintragung kann aufgrund der Offenkundigkeit eines Weges ein Geh- und Fahrrecht bestehen. Auch kann wegen einer 30-jährigen gutgläubigen Nutzung eines Grundstückes ein Wegerecht ersessen werden.

Umgekehrt sollten sich Käufer eines Grundstücks, das nicht an einer öffentlichen Straße liegt, eine Zufahrt über Nachbargrundstücke sichern. Die Zufahrtsrechte sind im Grundbuch einzutragen, damit sie für jeden sichtbar sind. Wichtig ist, nicht nur genau festzuhalten, wie der Weg verläuft und wer ihn benützen darf. Geklärt sollte auch werden: Wer trägt die Errichtungs- und Erhaltungskosten? Wer zahlt welchen Anteil? Wie werden Pflichten wie Schneeräumung aufgeteilt? Und wer haftet für den Zustand des Weges?
Expertentipp von Martina Buchgraber
Expertentipp von Martina Buchgraber
Wann darf der Vermieter in die Wohnung?

Bei Abschluss eines Mietvertrages tritt der Vermieter das Hausrecht an die Mietpartei ab. Unangemeldete und ungebetene Besuche sind dann tabu. Die Mietpartei hat das Betreten des Mietgegenstandes durch den Vermieter oder von ihm beauftragten Personen aber aus wichtigen Gründen und nach vorheriger Ankündigung zu gestatten. Die Besichtigung vom Mietinteressenten bei einem bevorstehenden Ende des Mietverhältnisses zählt zu diesen wichtigen Gründen. Der Vermieter darf diese Termine aber nicht willkürlich und schikanös festsetzen. Liegt ein berechtigter Grund des Vermieters zur Betretung – wie zum Beispiel ein Eigentümerwechsel – vor, kann dies von der Mietpartei in Folge nicht gänzlich abgelehnt werden. Sollte ein Termin aus beruflichen Gründen einmal nicht möglich sein, so sollten auf jeden Fall ein bis zwei Ersatztermine vorgeschlagen werden. Auch ein Sammeltermin zur Wohnungsbesichtigung ist möglich.
Der Vermieter kann auch verlangen, den Erhaltungszustand der Wohnung zu kontrollieren. Dabei ist von einem Zeitraum von jeweils ein, zwei Jahren auszugehen, sicher nicht wöchentlich/einmal monatlich. In dem Fall bedarf es ebenfalls einer Voranmeldung durch den Vermieter und einer gemeinsamen Terminvereinbarung.
Expertentipp von Sigrid Feitl
Expertentipp von Sigrid Feitl
Wie Sie es schaffen, auf entspannte Weise zu verkaufen:
Wenn Sie sich dafür entscheiden, den Verkauf Ihrer Immobilie in die Hände eines Maklers zu geben, verläuft dieser Verkauf besonders entspannt für Sie. Denn ganz egal, ob mit Hilfe von Inseraten, Immobilienportalen, Bestandskunden oder vor-Ort-Terminen: Wir entlasten Sie und lassen Ihre Immobilie im besten Licht erscheinen: Dabei ist es uns wichtig, möglichst viele Interessenten zu erreichen und die Angebote der potentiellen Käufer für Sie zu steuern und zu lenken. Schließlich wollen Sie sich einfach zurücklehnen und entspannen.

Die Auswahl des passenden Maklers:
Vergleichen Sie in Ruhe und entscheiden Sie sich dann für Ihren Favoriten. Eine Fehlentscheidung an dieser Stelle kann Sie möglicherweise viel Geld kosten.

Zusammenstellung der Unterlagen:
Damit die passenden Unterlagen schnellstmöglich zusammengetragen werden können, sollte der Makler von Ihnen so gut wie möglich unterstützt werden. Ein Teil dieser Unterlagen hilft zudem dabei, die bei der Preiseinschätzung wichtigen Hintergründe zu kennen und damit den richtigen Vorschlag für den Angebotspreis zu machen.

Die weitere Vorgehensweise des Immobilienmaklers:
Der Makler trägt jetzt möglichst viele Interessenten für Sie zusammen. So können verschiedenste Methoden wie z. B. die Bestandskundenansprache, direkte Werbung im Umfeld der Immobilie und auch die Nutzung der Internetkanäle genau die passende Variante sein.
Durch Besichtigungstermine und durch die Bereitstellung der von den Banken benötigten Unterlagen wird dann der Käufer gesucht. Bei der derzeitigen Marktsituation werden Sie sich wundern, wie schnell ein passender Kaufinteressent gefunden ist.
Wenn die entsprechende Bonitätsprüfung erfolgt ist, geht es zum Notar.
Wenn die Zahlung getätigt wurde, treffen Sie sich noch einmal mit dem Makler und den Käufern zur Objektübergabe.